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Zahnzusatzversicherung enorm populär

Die Gothaer Versicherung hat eine Umfrage veröffentlicht, die die hohe Beliebtheit der Zahnzusatzversicherung verdeutlicht. Dies ist nicht allzu überraschend. Die Zahnmedizin ist einer der Bereiche, für die die gesetzlichen Krankenkassen immer weniger Unterstützung bieten. Immer mehr müssen Sie als Kassenpatient aus eigener Tasche zahlen. Es sei denn, Sie haben eine Zahnzusatzversicherung. Diese kann bei vielen Zahn- und Kieferbehandlungen hohe Kostenerstattungen bieten und Ihnen hohe Selbstbeteiligungen ersparen.

Bei einer repräsentativen Studie wurden Personen befragt, die eine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen hatten. 24 Prozent der Befragten hatten eine Zahnzusatzversicherung gewählt. Auf Rang zwei der populärsten Krankenzusatzversicherungen landete die Krankentagegeldversicherung. Zusatzpolicen für stationäre Behandlungen (15 Prozent) und Pflege (11 Prozent) sind ebenfalls beliebt.

Die Zahnzusatzversicherung wird so gern gewählt, da die gesetzliche Krankenkasse nur Kosten für die nötigsten Behandlungen übernimmt. Gerade im Bereich des Zahnersatzes sind diese Leistungen oft minderwertig. Während die Gesetzliche beispielsweise in der Regel nur Plomben finanziert, zahlt die Zahnzusatzversicherung auch für optisch wesentlich attraktivere Inlays, Verblendungen und Implantate. Zudem kann eine Zahnzusatzpolice auch die Zahn- und Kieferregulierung (Zahnspangen) abdecken. Für viele  Leistungen übernimmt diese Zusatzversicherung 100 Prozent der Kosten. Somit können Sie auch als Kassenpatient einen Versicherungsschutz erhalten, der sonst nur Privatversicherten zuteil wird.

Die Leistungen und Kosten der Tarife, die Sie wählen können, unterscheiden sich sehr deutlich. Mit Ihrer Wahl bestimmen Sie also letztlich mit, welche Leistungen Sie zu welchen Beiträgen erhalten. Krankenzusatzversicherungen können Sie bei zahlreichen Krankenversicherungen abschließen.

Zahnzusatzversicherung

Seit dem Jahr 2005 wird von deutschen Krankenkassen eine gesetzlich festgesetzte Regelversorgung hinsichtlich des Zahnersatzes geleistet. Diese umfasst alle Kosten, die eine medizinisch hinreichende, jedoch auch wirtschaftlich optimale Versorgung umfassen. Zur Regelversorgung kommt ein Eigenanteil zwischen 35 und 50 Prozent der anfallenden Kosten. Alles, was über die Regelversorgung hinaus geht, wird seither nicht mehr durch die gängigen monatlichen Krankenkassenbeiträge abgedeckt. Viele Versicherungsnehmer möchten daher einen zusätzlichen Schutz und Garantie von Leistungen. Eine mögliche Option finden Verbraucher dabei mit einer Zahnzusatzversicherung. Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren immens gestiegen und so finden sich immer mehr Angebote zu verschiedenen Konditionen. Für die Kostenübernahme durch die Versicherung muss diese vor Behandlungsvertrag mit dem Zahnarzt abgeschlossen werden. Ist das gewünschte Zahnimplantat schon vor oder bis zu acht Monate nach Versicherungsabschluss in Auftrag gegeben wurden, müssen die Kosten nicht mehr übernommen werden. Dies gilt auch für empfohlene Behandlungen, die bereits vor Unterschrift der Zahnpolice angeraten wurden. Auch überprüft die Gesellschaft den dentalen Gesundheitszustand des zukünftigen Versicherungsnehmers. Sollte der Patient dabei falsche Angaben bei Policen-Abschluss gemacht haben, wird ihn dies unter Umständen teuer zu stehen kommen.

Mit Abschluss eines Vertrages muss man außerdem davon ausgehen, dass sich mit steigenden Alter und steigenden Leistungsansprüchen auch die Tarife über die Zeit anheben werden, um die Kosten adäquat abdecken zu können. Ein Vergleich der verschiedenen Klauseln lohnt sich jedoch in jedem Fall, denn häufig unterscheiden sich die Tarife auch hinsichtlich der übernommenen Leistungen. So werden möglicherweise bestimmte Inlays oder Implantate nur teilweise übernommen.
Weitere Informationen finden Sie auch auf private-krankenversicherung.de!

Zahnzusatzvorsorge für gesetzlich Krankenversicherte unverzichtbar

Die Gesundheitsreformen der Regierung haben immer höhere Beiträge als Zuzahlung aus privater Tasche für Zahnersatz zur Folge. Zwar wird für den Zahnersatz über das Bonusheft von der Krankenkasse ein entsprechender Satz der Kosten übernommen, doch der Hauptanteil muss meist von den Patienten selbst getragen werden.  Durch regelmäßiges Zähne putzen und die Prophylaxe beim Zahnarzt kann zwar möglicherweise ein Zahnersatz verzögert werden, doch früher oder später verlieren wir Menschen die Zähne, auch wenn diese noch so gesund sind. Um dann sein Leben weiterhin lebenswert zu gestalten, ist ein Zahnersatz durch Brücken, Implantate oder einem kompletten Gebiss notwendig. Die Kosten für den Zahnersatz können ohne eine private Zusatzversicherung einen großen Teil des Ersparten beanspruchen, das für die Altersvorsorge geplant war.  

Mit einer Zusatzversicherung, die in unterschiedlichsten Tarifen für Zahnersatz gewählt werden kann, sind die Patienten auf der sicheren Seite, um nicht das gesparte Geld für einen Zahnersatz im Alter opfern zu müssen. Beim Zusatzversicherung Vergleich sollten die Unterschiede der jeweiligen Versicherungen und Tarife beachtet werden. Generell ist eine Zahnzusatzvorsorge unumgänglich, um immense Summen an Eigenleistungen zu vermeiden.  Eine Zahn Zusatzversicherung kann nur für Zahnersatz abgeschlossen werden, oder auch spezielle Zahnbehandlungen, bessere Inlays und professionelle Zahnreinigungen im Tarif beinhalten. Schon bei den Kosten für Inlays ist eine Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenkasse sinnvoll, wenn nicht unbedingt die Füllungen aus dem schädlichen Amalgam bestehen sollen. Für alle weiteren Füllungen müssen die Patienten meist die Differenz des Aufpreises für hochwertige Keramikfüllungen aus eigener Tasche bezahlen.  

Eine Zusatzversicherung für die Zähne ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung, sodass für die Kunden – je nach Tarifwahl – nur noch ein geringer Eigenanteil zu übernehmen ist oder die kompletten Kosten erstattet werden. Ohne eine Versicherung für Zahnersatz, kann der Besuch beim Zahnarzt ansonsten sehr teuer werden.  Weitere Informationen über private Zusatzversicherung und Zusatzvorsorge gibt es unter anderem hier.

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